Wie viel in aktiver Ansprache steckt, zeigt ein Beispiel aus einer der von uns betreuten Apotheken.
In den ersten drei Monaten hatte das Team dort 257 Einverständniserklärungen gesammelt. 257 Menschen, die diese Apotheke heute Abend um acht auf dem Sofa erreichen kann – ohne Streuverlust, ohne Mediabudget.
Wie verlässlich dieser Kanal ankommt, zeigen die Leseraten der ersten fünf Newsletter: 86 %, 85 %, 85 %, 79 % und 80 %. Im Schnitt 83 % – ein Niveau, das weder E-Mail noch Print noch Social Media in der Apotheke erreichen.
Den Umsatzbeleg lieferte eine Dienstleistung: Die Einladung zur Vieva-Messung ging an 189 Empfänger. 18 davon fragten direkt einen Termin an – eine Quote von 9,5 %. Bei rund 69 € Umsatz je Messung sind das etwa 1.240 € aus einer einzigen Nachricht. Auf die volle Liste von 257 Empfängern gerechnet wären es rund 24 Anfragen und knapp 1.700 € – pro Aussendung, bei einem Aufwand von wenigen Minuten.
Dieselbe Mechanik trägt auch saisonale Anlässe. Vor der Impf-Saison wurden die Kunden per Opt-in gefragt, ob sie erinnert werden möchten, sobald wieder Grippe-Impftermine verfügbar sind – und als die Einladung kam, buchten sie.
Der Kanal wirkt aber nicht nur auf Termine. Als dieselbe Apotheke ihre E-Rezept-App bewarb, folgte rund ein Drittel der Empfänger dem Download-Link. Ein Drittel einer Liste, die im Handverkauf ganz nebenbei entstanden ist – und jedes dieser Smartphones ist ein E-Rezept, das nicht bei der Versandapotheke landet.
Und das alles bei 257 Einverständniserklärungen. Was passiert, wenn eine Apotheke diesen Prozess konsequent über Monate fährt, zeigt die zweite Fallstudie.